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2019-06-04 DONNAsTag Weiblichkeitspädagogik

Von Kriegerinnen, Königinnen und anderen Lebenskünstlerinnen

Im Juni hat Anke Ferlemann unseren DONNAsTag – so heißen unsere internen DONNA-Netzwerktreffen- gestaltet. An dem lauen Sommerabend haben wir unsere Stärken erkundet, um sie künftig besser fürs Business zu nutzen.

Wie immer gab es einen fantastischen Imbiss mit Tarte, Antipasti, Bohnencreme und Dessert, den Elke Greiff-Gossen für uns organisiert hat. Neben dem Genuss haben wir auch ein wenig gearbeitet.

Unter der Anleitung von Coach Anke Ferlemann haben wir einen Blick auf unsere Stärken geworfen. Wo würden wir gerne andere Stärken zeigen? Welche Stärken und Erfahrungen haben wir bereits?

In unterschiedlichen Rollen und Archetypen haben Frauen schon immer gewaltige Stärken an den Tag gelegt, die uns alle in unterschiedlichen Facetten unserer Persönlichkeit zur Verfügung stehen. Ob Mutter, Kind, Kriegerinnen oder Lebenskünstlerinnen – sie alle sind Teile unserer Persönlichkeit und alle zeigen ihre Stärken auf unterschiedliche Art und Weise. Aufgabe der inneren Königin ist es, die richtige Stärke zum besten Zeitpunkt in die Waagschale zu werfen.

Am Ende hatten alle Teilnehmerinnen eine Idee, welche Persönlichkeitsanteile bei ihnen bis jetzt am stärksten präsent sind und welche punktuell ein wenig stärker werden sollten.

Ein erkenntnisreicher Abend, bei dem der heimliche Star mal wieder männlich war – Sammy, der einzige Vierbeiner des Abends 😉

Impressionen "2019-06-04 DONNAsTag Weiblichkeitspädagogik"


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2019-02-07 Sketchnotes – Kommunizieren mit dem Stift in der Hand

Sketchnotes - Kommunizieren mit dem Stift in der Hand

Untere Reihe v.l.n.r.: Holger Berg (Flughafen Dortmund GmbH), Dorothea Posdiens (Referentin), Elke Greiff-Gossen. Obere Reihe v.l.n.r.: Dorthe Möritz, Beate Fleck, Dagmar Lang, Barbara Frien, Gabriele Protze (DONNA Vorstand). Foto: DONNA e .V.

1. DONNA-Vortrag 2019 im Dortmunder Flughafen

„Machen ist wichtiger als das perfekte Ergebnis!“, sagt Referentin Dorothea Posdiena, Kommunikationsdesignerin aus Fröndenberg, und wirft Albrecht Dürers Feldhasen sowie eine kindliche Kritzelei mit zwei langen Ohren an die Wand. Unzweifelhaft erkennen alle, worum es geht: um einen Hasen. Mit Beispielen wie diesen erläutert die Referentin, worauf es bei Sketchnotes ankommt.

Was sind Sketchnotes?

Sketchnotes sind gezeichnete Notizen, sie sind keine Kunst, dafür aber handgemacht. Ähnlich wie beim Singen haben viele Menschen irgendwann im Laufe ihre Kindheit das Gefühl entwickelt „ich kann das nicht!“ und lassen sich davon ausbremsen. Daher ging es beim interaktiven DONNA Vortrag zum Thema Sketchnotes auch darum, Mut zu machen, loszulassen und einfach mit dem Stift loszulegen.

So flocht die Referentin immer wieder geschickt Übungen ein, bei denen die mehr als 70 TeilnehmerInnen selbst zum Stift griffen. Einfache Dinge zeichneten, Figuren kreierten und simple Kreise mit Leben füllten.

Sketchnotes brauchen etwas Mut und viel Übung!

Sketchnotes bestehen aus Schrift, Aufzählungszeichen, Rahmen, Pfeilen, Menschen und Emotionen, Linien, etwas Farbe und kleinen Bildchen von Dingen. Jede und jeder kann sich mit ein bisschen Übung ein gewisses Grundrepertoire zusammenstellen, um es dann für eigene Notizen, bei Vorträgen, im Meeting oder im Kundengespräch einzusetzen.

„Zeichnerisch visualisieren bedeutet: Zeichnen, um etwas zu erreichen, beispielsweise um sich Dinge besser zu merken oder um mit Menschen ins Gespräch zu kommen oder um Ideen zu entwickeln. Sketchnotes bedeutet nicht Zeichnen als Kunst, sondern Zeichnen als Kommunikationsform.“, fasst Posdiena das Wesen von Sketchnotes zusammen.

“Done is better than perfect!“

Was ursprünglich für die Gestaltung von Benutzeroberflächen kreiert wurde, ist heute ein nützliches Hilfsmittel, um zeichnerisch zu visualisieren. Solche Bilder lassen sich gut merken und sie sorgen für Aufmerksamkeit. „Wer zeichnet, dem hört man zu. Sketchnotes erreichen Stellen im Kopf, da kommt man mit PowerPoint gar nicht hin.“, appelliert die Kommunikationsdesignerin für mehr Mut bei Präsentationen aller Art.

DONNA Veranstaltung im Flughafen Dortmund

Die gut 70 Besucher und Besucherinnen des DONNA-Vortrags im Dortmunder Flughafen gingen begeistert mit und übten sich eifrig mit dem Stift. Das Fazit viel durchweg positiv aus: „Tolle Veranstaltung! Sehr schön und lebendig.“ „Super Atmosphäre mit Spaß, weiter so!“, „Sehr vielseitig und lebendig durch die vielen Übungen“, waren nur einige der Rückmeldungen.

Die nächste offene DONNA-Veranstaltung findet am 8. Mai im Technologiezentrum Schwerte mit Unterstützung der Wirtschaftsförderung Kreis Unna statt. Dann wird es um Schlagfertigkeit in der Kundenkommunikation gehen.

Impressionen "2019-02-07 – Sketchnotes"