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2019-02-07 Sketchnotes - Kommunizieren mit dem Stift in der Hand

Untere Reihe v.l.n.r.: Holger Berg (Flughafen Dortmund GmbH), Dorothea Posdiens (Referentin), Elke Greiff-Gossen. Obere Reihe v.l.n.r.: Dorthe Möritz, Beate Fleck, Dagmar Lang, Barbara Frien, Gabriele Protze (DONNA Vorstand). Foto: DONNA e .V.

1. DONNA-Vortrag 2019 im Dortmunder Flughafen

„Machen ist wichtiger als das perfekte Ergebnis!“, sagt Referentin Dorothea Posdiena, Kommunikationsdesignerin aus Fröndenberg, und wirft Albrecht Dürers Feldhasen sowie eine kindliche Kritzelei mit zwei langen Ohren an die Wand. Unzweifelhaft erkennen alle, worum es geht: um einen Hasen. Mit Beispielen wie diesen erläutert die Referentin, worauf es bei Sketchnotes ankommt.

Was sind Sketchnotes?

Sketchnotes sind gezeichnete Notizen, sie sind keine Kunst, dafür aber handgemacht. Ähnlich wie beim Singen haben viele Menschen irgendwann im Laufe ihre Kindheit das Gefühl entwickelt „ich kann das nicht!“ und lassen sich davon ausbremsen. Daher ging es beim interaktiven DONNA Vortrag zum Thema Sketchnotes auch darum, Mut zu machen, loszulassen und einfach mit dem Stift loszulegen.

So flocht die Referentin immer wieder geschickt Übungen ein, bei denen die mehr als 70 TeilnehmerInnen selbst zum Stift griffen. Einfache Dinge zeichneten, Figuren kreierten und simple Kreise mit Leben füllten.

Sketchnotes brauchen etwas Mut und viel Übung!

Sketchnotes bestehen aus Schrift, Aufzählungszeichen, Rahmen, Pfeilen, Menschen und Emotionen, Linien, etwas Farbe und kleinen Bildchen von Dingen. Jede und jeder kann sich mit ein bisschen Übung ein gewisses Grundrepertoire zusammenstellen, um es dann für eigene Notizen, bei Vorträgen, im Meeting oder im Kundengespräch einzusetzen.

„Zeichnerisch visualisieren bedeutet: Zeichnen, um etwas zu erreichen, beispielsweise um sich Dinge besser zu merken oder um mit Menschen ins Gespräch zu kommen oder um Ideen zu entwickeln. Sketchnotes bedeutet nicht Zeichnen als Kunst, sondern Zeichnen als Kommunikationsform.“, fasst Posdiena das Wesen von Sketchnotes zusammen.

“Done is better than perfect!“

Was ursprünglich für die Gestaltung von Benutzeroberflächen kreiert wurde, ist heute ein nützliches Hilfsmittel, um zeichnerisch zu visualisieren. Solche Bilder lassen sich gut merken und sie sorgen für Aufmerksamkeit. „Wer zeichnet, dem hört man zu. Sketchnotes erreichen Stellen im Kopf, da kommt man mit PowerPoint gar nicht hin.“, appelliert die Kommunikationsdesignerin für mehr Mut bei Präsentationen aller Art.

DONNA Veranstaltung im Flughafen Dortmund

Die gut 70 Besucher und Besucherinnen des DONNA-Vortrags im Dortmunder Flughafen gingen begeistert mit und übten sich eifrig mit dem Stift. Das Fazit viel durchweg positiv aus: „Tolle Veranstaltung! Sehr schön und lebendig.“ „Super Atmosphäre mit Spaß, weiter so!“, „Sehr vielseitig und lebendig durch die vielen Übungen“, waren nur einige der Rückmeldungen.

Die nächste offene DONNA-Veranstaltung findet am 8. Mai im Technologiezentrum Schwerte mit Unterstützung der Wirtschaftsförderung Kreis Unna statt. Dann wird es um Schlagfertigkeit in der Kundenkommunikation gehen.

Impressionen "2019 – Wünsch dir was!"


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2019-02-07 Sketchnotes – Kommunizieren mit dem Stift in der Hand

Sketchnotes - Kommunizieren mit dem Stift in der Hand

Untere Reihe v.l.n.r.: Holger Berg (Flughafen Dortmund GmbH), Dorothea Posdiens (Referentin), Elke Greiff-Gossen. Obere Reihe v.l.n.r.: Dorthe Möritz, Beate Fleck, Dagmar Lang, Barbara Frien, Gabriele Protze (DONNA Vorstand). Foto: DONNA e .V.

1. DONNA-Vortrag 2019 im Dortmunder Flughafen

„Machen ist wichtiger als das perfekte Ergebnis!“, sagt Referentin Dorothea Posdiena, Kommunikationsdesignerin aus Fröndenberg, und wirft Albrecht Dürers Feldhasen sowie eine kindliche Kritzelei mit zwei langen Ohren an die Wand. Unzweifelhaft erkennen alle, worum es geht: um einen Hasen. Mit Beispielen wie diesen erläutert die Referentin, worauf es bei Sketchnotes ankommt.

Was sind Sketchnotes?

Sketchnotes sind gezeichnete Notizen, sie sind keine Kunst, dafür aber handgemacht. Ähnlich wie beim Singen haben viele Menschen irgendwann im Laufe ihre Kindheit das Gefühl entwickelt „ich kann das nicht!“ und lassen sich davon ausbremsen. Daher ging es beim interaktiven DONNA Vortrag zum Thema Sketchnotes auch darum, Mut zu machen, loszulassen und einfach mit dem Stift loszulegen.

So flocht die Referentin immer wieder geschickt Übungen ein, bei denen die mehr als 70 TeilnehmerInnen selbst zum Stift griffen. Einfache Dinge zeichneten, Figuren kreierten und simple Kreise mit Leben füllten.

Sketchnotes brauchen etwas Mut und viel Übung!

Sketchnotes bestehen aus Schrift, Aufzählungszeichen, Rahmen, Pfeilen, Menschen und Emotionen, Linien, etwas Farbe und kleinen Bildchen von Dingen. Jede und jeder kann sich mit ein bisschen Übung ein gewisses Grundrepertoire zusammenstellen, um es dann für eigene Notizen, bei Vorträgen, im Meeting oder im Kundengespräch einzusetzen.

„Zeichnerisch visualisieren bedeutet: Zeichnen, um etwas zu erreichen, beispielsweise um sich Dinge besser zu merken oder um mit Menschen ins Gespräch zu kommen oder um Ideen zu entwickeln. Sketchnotes bedeutet nicht Zeichnen als Kunst, sondern Zeichnen als Kommunikationsform.“, fasst Posdiena das Wesen von Sketchnotes zusammen.

“Done is better than perfect!“

Was ursprünglich für die Gestaltung von Benutzeroberflächen kreiert wurde, ist heute ein nützliches Hilfsmittel, um zeichnerisch zu visualisieren. Solche Bilder lassen sich gut merken und sie sorgen für Aufmerksamkeit. „Wer zeichnet, dem hört man zu. Sketchnotes erreichen Stellen im Kopf, da kommt man mit PowerPoint gar nicht hin.“, appelliert die Kommunikationsdesignerin für mehr Mut bei Präsentationen aller Art.

DONNA Veranstaltung im Flughafen Dortmund

Die gut 70 Besucher und Besucherinnen des DONNA-Vortrags im Dortmunder Flughafen gingen begeistert mit und übten sich eifrig mit dem Stift. Das Fazit viel durchweg positiv aus: „Tolle Veranstaltung! Sehr schön und lebendig.“ „Super Atmosphäre mit Spaß, weiter so!“, „Sehr vielseitig und lebendig durch die vielen Übungen“, waren nur einige der Rückmeldungen.

Die nächste offene DONNA-Veranstaltung findet am 8. Mai im Technologiezentrum Schwerte mit Unterstützung der Wirtschaftsförderung Kreis Unna statt. Dann wird es um Schlagfertigkeit in der Kundenkommunikation gehen.

Impressionen "2019-02-07 – Sketchnotes"

2019-01-10 „2019 – Wünsch dir was!“

2019 – Wünsch dir was!

Was DONNA-Unternehmerinnen für 2019 anpeilen und sich wünschen

Die DONNA-Unternehmerinnen möchten sich intensiver austauschen, kennenlernen und geschäftlich voneinander profitieren. Beim DONNA Neujahrsempfang, dem ersten internen Treffen des Jahres, ging es um Ziele und Wünsche für 2019. In drei Runden diskutierten die Unternehmerinnen.

  1. ihre persönlichen und beruflichen Ziele für 2019,
  2. das, was sie sich von und für DONNA im neuen Jahr wünschen und
  3. welche Wünsche sie für und von den anderen DONNA-Mitfrauen haben.

Persönliche Ziele 2019

Mit ‚guten Geschäften‘ lassen sich viele der persönlichen und beruflichen Zielen zusammenfassen. Neue Kunden und ertragreiche Aufträge sind für die Unternehmerinnen wichtig. Aber auch Gesundheit, Loslassen und weniger Arbeiten spielen eine Rolle. Besonders hervorgehoben wurde bei den Zielen und Wünschen für 2019 die Freude im Alltag.

DONNA soll größer werden

Bei den Wünschen von und für DONNA wünschten sich die Teilnehmerinnen mehr Mitfrauen, und dass das Netzwerk bekannter wird. Darüber hinaus Workshops von und für Mitglieder und ‚DONNA vor Ort‘ in Unternehmen von DONNAs. Um mehr Mitglieder zu gewinnen wurde diskutiert, ob man für das erste Jahr beispielsweise die Beiträge reduziert. Ein weiterer interessanter Vorschlag war das Onboarding für neue Mitfrauen. In einer Art Patenschaft betreuen alte DONNAs die Neuen und nehmen sie in der ersten Zeit ans Händchen und erleichtern als Bezugsfrau den Einstieg ins Netzwerk.

Stärker Vernetzen – besser empfehlen

Insgesamt möchten sich die DONNA-Frauen besser kennen lernen, stärker vernetzen, gegenseitig unterstützen und empfehlen. Weitere konkrete Vorschläge waren ein weitere Workshop Design Thinking, gegenseitige Rabatte, die Vernetzung mit anderen Netzwerken, eigene Konzepte mit anderen DONNA-Frauen zu testen sowie ein eigenes Büro und eine Halbtagskraft für DONNA.

Diese Wünsche spiegelten sich auch bei dem wider, was DONNAs sich füreinander wünschen. Auch hier ging es um gegenseitiges Kennenlernen, z. B. durch Vorstellen der Werdegänge, das Teilen von Erfahrungen und Tipps von anderen DONNAs.

4-Augen-Gespräche

Den größten Zuspruch fand die Idee der 4-Augen-Gespräche. Zum Beispiel könnten die Mitglieder, die dies wünschen, bei einer DONNA-Veranstaltung den Namen einer Mitfrau ziehen und sich innerhalb eines Monats mit ihr zum 4-Augen-Gespräch verabreden. Zeit für einen Kaffee zu zweit sollte sich finden lassen. Hier kann man sich intensiv austauschen und konkret prüfen, was man geschäftlich füreinander tun kann. Denn Empfehlungsmarketing ist ebenfalls stark gewünscht.

Ein weiterer Wunsch liegt darin, die DONNA-Frauen stärker als Sparringspartnerin zu nutzen. Beispielsweise könnten gegenseitige ‚Weckanrufe‘, den Fortschritt der eigenen Ziele kontrollieren.

Insgesamt zeigten die DONNA-Frauen, wie wichtig intensives Netzwerken ist und erlebten einen entspannten Neujahrsauftakt mit Sektempfang und einer köstlichen Suppe, die Elke Greiff-Gossen für die Netzwerkerinnen gekocht hatte.

Impressionen "2019 – Wünsch dir was!"