2018-06-07 Weinprobe mit Loreley Weinen

DONNAs Tag: Weinprobe mit Loreley Weinen!

DONNA Weinprobe mit Fetz Weinen von der Loreley
DONNA Weinprobe mit Fetz Weinen von der Loreley

Die Weinprobe mit ausgesuchten Loreley Weinen bei Elke Greiff-Gossen genossen wir in diesem Jahr bei vereinzelten Regentropfen auf dem Balkon bei angenehm warmen Temperaturen. Wie in den letzten Jahren auch, trafen sich die DONNA-Unternehmerinnen um die Loreley Weine zu verkosten.

Den Auftakt machte die fetzige DONNA - ein Secco mit Ingwersirup, frischem Ingwer und Eis.

Bei Spargel-Erdbeersalat mit Minze, Zwiebelkuchen und Käseplatte mit Weintrauben genossen die DONNA-Unternehmerinnen Spätburgunder, Grauburgunder, diverse Charta Rieslinge und die Profilweine der Mittelrhein Riesling Charta "Handstreich, Felsenspiel und Meisterstück".

Diese exklusive Gelegenheit nutzten die DONNA-Unternehmerinnen zum zwanglosen Austausch.

Im kommenden Jahr soll die Weinprobe in der Loreleystadt St. Goarshausen stattfinden. Zumindest war das die einhellige Meinung der Unternehmerinnen zu fortgeschrittener Stunde.

Impressionen Weinprobe mit Loreley Weinen

2018-04-11 So geht Bluffen! Aber macht es auch Sinn?

So geht Bluffen! Aber macht es auch Sinn?

DONNA-Vortrag über die Kunst des erfolgreichen Verhandelns

Referent Jörn Bruhn machte bei seinem Vortrag zum erfolgreichen Verhandeln schnell klar, was er von Bluffen hält: eher gar nichts. Wer bluffen will, muss 100-prozentig dazu stehen. Wer flunkert, fliegt schnell auf und muss dann auch zu seinen Ankündigungen stehen. Wer dem Chef oder der Chefin bluffend droht: „Ich möchte mehr Geld, oder ich gehe!“, muss auch die Konsequenzen tragen, wenn sein Gegenüber nicht auf die Gehaltserhöhung eingeht.

Damit sich Verhandlungen nicht zu einem Tauziehen mit Feilschen wie auf dem Basar entwickeln, rät Bruhn zu guter Vorbereitung. Es ist wichtig, den eigenen Verhandlungskorridor zu kennen. Was wünsche ich mir im Idealfall und womit wäre ich gerade eben noch zufrieden. Mit dieser Klarheit über die eigene Position lässt sich meist gut der Spielraum des Verhandlungspartners erkennen. Wo es keinen gemeinsamen Korridor gibt, macht auch die Verhandlung keinen Sinn. Deshalb ist es wichtig, im Vorfeld seine Ziele genau zu definieren: Das möchte ich zu dem Honorar machen. Und dies ist mein Mindestziel! Der Korridor ist zwischen Ziel und Mindestziel.

Im Idealfall bewegen sich Verhandlung dann hin und her, bis eine Einigung erzielt wird. Erst mache ich einen Schritt und dann folgt der oder die Andere. Machen Verhandlungspartner keine eigenen Schritte, machen weitere Verhandlungen wenig Sinn. Neben der reinen Preisfrage kann man im Vorfeld kleine Schmankerl und Zusatznutzen überlegen, um den Verhandlungsspielraum auszudehnen und Bewegung in das Spiel zu bringen.

Mit vielen Beispielen aus eigenen Erfahrungen machte Referent Jörn Bruhn unterhaltsam deutlich, worum es beim Verhandeln geht. Auch wenn einige der knapp 60 Besucherinnen enttäuscht waren, dass das Thema Bluffen nicht gründlicher erläutert wurde, bekam die Veranstaltung im Feed-back insgesamt sehr gute Noten. Ein Dank geht an Udo Mager, Geschäftsführer des Flughafens Dortmund, und unsere Kooperationspartnerinnen von Frau.Innovation.Wirtschaft der Wirtschaftsförderung Dortmund, die mit den wunderbaren Veranstaltungsräumen im Flughafen für einen großartigen Rahmen sorgten.

Impressionen So geht Bluffen! Aber macht es auch Sinn?

2018-02-05 Elevator Pitch. Selbstpräsentation – in 30 Sekunden überzeugen

Elevator Pitch. Selbstpräsentation – in 30 Sekunden überzeugen

V.l.n.r.: Dagmar Lang, Barbara Frien, Elke Greiff-Gossen, Referentin Kordula Völker und Beate Fleck

Sein Sie Wolkenschieberin, Sprengmeisterin oder Existenzenretterin? Was machen Sie und Ihr Unternehmen aus? Welche Grundmotive Ihrer Kundschaft bedienen Sie? Oder erklären Sie doch einfach, warum Sie den tollsten Job der Welt haben. Für einen guten Elevator Pitch gibt es viele Ansätze. Vor allem müssen Sie üben, üben und immer wieder üben!

Mehr als 40 Unternehmerinnen und Gäste kamen am Montag, den 5. Februar 2018 in die Rohrmeisterei nach Schwerte zum DONNA-Vortrag von Kordula Völker. Die Kabarettistin, Trainerin und Wortfinderin vereint die Kunst des Schauspiels mit der Kunst des Business und zeigt, wie facettenreich die Selbstpräsentation ist.

Eine große Bedeutung haben Stimme und Körpersprache. Um beides in die Erfolgsspur zu bekommen, zeigte Kordula Völker einfache Übungen. Derart positiv aufgetankt können Sie in jede Gesprächsrunde gehen und strahlen Stärke und Offenheit aus.

Die richtige Wortwahl erfordert Kreativität und eine gewisse Vorbereitung. Welches phantasievolles Bild könnte für Sie und Ihr Unternehmen stehen? Kordula Völker empfiehlt mindestens 10 Varianten zu finden und diese immer weiter zu verfeinern. Denn, so Ihr Tipp, Kreativität kommt auch aus der Quantität. In diesem Sinne machten sich die Besucherinnen auf die Suche nach dem passenden Begriff und waren überrascht, welche kreativen Impulse die Gruppe beitragen konnte.

Am Ende stand der eigene Pitch zwar noch nicht fest, aber die Teilnehmerinnen hatten genug Ideen, um die eigene Selbstvorstellung in 30 Sekunden weiter zu entwickeln. „Abwechslungsreich, spannend!“ oder „Hervorragend. In kurzer Zeit viel Input. Den arbeite ich zu Hause gerne ab. Danke“ und „Gefällt mir immer gut!“ waren einige der Rückmeldungen, die DONNA von den Gästen bekamen.

Bei der nächsten großen DONNA-Veranstaltung geht es ums Bluffen und das Entwickeln von geeigneten Verhandlungsstrategien. Am 11. April im Flughafen Dortmund.

Impressionen Elevator Pitch. Selbstpräsentation – in 30 Sekunden überzeugen